Aktuelles aus der Bonner Kleintierpraxis

 

Check meinen Chip!

Vom 11. bis 15. September führt der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) in Kooperation mit Tasso und dem Deutschen Haustierregister erstmals die Aktion „Check meinen Chip“ durch. Jeder Hunde- oder Katzenbesitzer kann in dieser Zeit eine Tierarztpraxis aufsuchen, um die Funktionsfähigkeit des Mikrochips bei seinem Tier checken und gleichzeitig überprüfen zu lassen, ob die registrierten Kontaktdaten noch aktuell sind. Ist das Tier noch nicht mit einem Chip gekennzeichnet, besteht die Gelegenheit, das nachzuholen und die Daten von Tier und Besitzer gleich vor Ort registrieren zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie im nebenstehenden Video.

© Tierärzteverband

Am 08. August ist Tag der Katze

August Ausgabe des Tier-Punkt

August 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im August u.a.:

  • Herzkontrolle für große Rassen
  • Buchtipp: Naturnah und artgerecht
  • Entzündungen an den Fußballen vorbeugen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT)

Die Gebühren für tierärztliche Leistungen wurden am 27. Juli 2017 angepasst.

Generalanzeiger Bonn: Tierärzte geben Tipps für unsere Leser.

Diesmal informiert Dr. Jasmin Riemel über die Gefahren für Kleintiere, wenn Fliegenmaden in offene Wunden oder nässende Stellen geraten. Besonders gefährdet sind Kaninchen und Meerschweinchen. Halter sollten den Stall sauber halten und bei Befall unbedingt schnell zum Tierarzt.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen: Zum Artikel

Willkommen Frau Jonas

Seit Januar 2017 unterstützt uns Tierärztin Inge Jonas mit viel Herz und Verstand bei allen Fragen rund ums Kleintier. Wir freuen uns über die Unterstützung und sagen Herzlich Willkommen!

Juli Ausgabe des Tier-Punkt

Juli 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Juli u.a.:

  • Knoten unter der Haut nicht unterschätzen
  • Kater Elvis erzählt… Machos und Prinzessinnen
  • Heu: Große Bedeutung für „kleine Schweine“

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Juni Ausgabe des Tier-Punkt

Juni 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Juni u.a.:

  • Sommerekzeme "Hot Spots": frühzeitig in die Praxis
  • Kater Elvis erzählt... Wahre Rocker sind eigen
  • Buchtipp: Blitzrezepte für Katzen-Snacks

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Mai Ausgabe des Tier-Punkt

Mai 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Mai u.a.:

  • Kleine Zeckenkunde zur Frühjahrszeit
  • Wichtig: Floh-Prophylaxe und Entwurmung
  • Oft zu spät erkannt: Magendehnung

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

April Ausgabe des Tier-Punkt

April 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im April u.a.:

  • Atemwegserkrankungen bei Meerschweinchen
  • Warum Kastration Prophylaxe bedeutet
  • Buchtipp: Hundetraining ohne Worte

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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RHD-2 Impfaktion für Kaninchen

März 2017

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in unserer Praxis.

März Ausgabe des Tier-Punkt

März 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im März u.a.:

  • Frühzeitige Hilfe bei Harngries
  • Maßnahmen bei Ohrräude
  • Buchtipp: Abwechslung im Katzenalltag

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Tipps zur Impfung von Kaninchen

Artikel im General-Anzeiger

Im General-Anzeiger gibt Frau Dr. Riemel Tipps zur Impfung von Kaninchen zum Schutz vor der China-Seuche.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Februar Ausgabe des Tier-Punkt

Februar 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Februar u.a.:

  • Müde und schlapp? Herz-Check ist ratsam
  • Pfotenschutz bei niedrigen Temperaturen
  • Buchtipp: Mein Einstein auf vier Pfoten

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Januar Ausgabe des Tier-Punkt

Januar 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Januar u.a.:

  • Übergewicht kann Krankheiten verursachen
  • Futterstreik nicht auf die leichte Schulter nehmen
  • Buchtipp: Gute Beziehung zum Vierbeiner

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Mit dem Vogel zum Tierarzt

Wenn man mit einem Vogel zum Tierarzt muss, ist das gar nicht so einfach! Im folgenden Link berichtet Frau Dr. Riemel darüber, was einen Tierarztbesuch mit Ihrem Ziervogel nötig machen kann und wie man diesen bestenfalls gestaltet.Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.general-anzeiger-bonn.de/besser-leben/tierlieb/Mit-Vogel-zum-Tierarzt-article3436420.htmlBei Rückfragen melden Sie sich gerne in der Praxis.

Ein neues Gesicht in unserer Praxis

Ab sofort verstärkt Jennifer Irlenbusch als Auszubildende im 1. Lehrjahr unser Team.

Vorsicht bei Festschmuck

GA-Sprechstunde: Jede Woche geben Tierärzte aus Bonn und der Region Rat zu Themen rund um das Tier. Diesmal Dr. Jasmin Riemel aus Beuel. Sie erklärt, worauf Tierbesitzer in der Advents- und Weihnachtszeit besonders achten sollten.Bei Rückfragen melden Sie sich gerne in der Praxis.Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.general-anzeiger-bonn.de/besser-leben/tierlieb/Vorsicht-bei-Festschmuck-article3426558.html
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Dezember Ausgabe des Tier-Punkt

Dezember 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Dezember u.a.:

  • Vergiftungsgefahr für Hunde und Katzen
  • Stress an Silvester: der Tierarzt kann helfen
  • Buchtipp: Auslastung für die Katze

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

November Ausgabe des Tier-Punkt

November 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im November u.a.:

  • Früherkennung beim Dammbruch
  • Gesundheit fördern durch kluge Fütterung
  • Buchtipp: Abenteuer für Kaninchen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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März Ausgabe des Tier-Punkt

März 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im März u.a.:

  • die Wichtigkeit der Wurm-Prophylaxe
  • der Katzenschnupfen
  • Buchtipp: Clickertraining für Kaninchen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Februar Ausgabe des Tier-Punkt

Februar 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Februar u.a.:

  • Warum die Impfung gegen Staupe wichtig ist
  • Buchtipp: Wie der Rückruf funktioniert
  • Rüden: Implantat simuliert Kastration

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Januar Ausgabe des Tier-Punkt

Januar 2016

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr mit der neuen Ausgabe des Tierpunkt. Im Januar lesen Sie u.a..:

  • Würdiger Abschied für das eigene Tier
  • Buchtipp: Solokünstler im Glück

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Dezember Ausgabe des Tier-Punkt

Dezember 2015

Auch im Dezember erhalten Sie wertvolle und interessante Informationen. Themen sind u.a.:

  • Wichtige Hinweise zu Weihnachten und Silvester
  • Buchtipp des Monats
  • Wertvolle Tipps zur Winterruhe

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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November Ausgabe des"Tier-Punkt"

November 2015

In der neuen Ausgabe des Tier-Punkt aus dem Monat November lesen Sie unter anderem etwas über gefährliches Halbwissen aus dem Internet und wie sich der Jagdinstinkt einer Katze in der Nacht entwickelt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

  • Wichtige Hinweise zu Weihnachten und Silvester
  • Buchtipp des Monats
  • Wertvolle Tipps zur Winterruhe

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Oktober Ausgabe des "Tier-Punkt"

Oktober 2015

Wir freuen uns, Ihnen die neue Ausgabe des "Tier-Punkt" präsentieren zu können. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem interessante Informationen zum Welpenschutz und wie eine artgerechte Haltung von Terrarientieren gestaltet sein sollte.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und lesen.

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Aktuelle Ausgabe des Tier-Punkt

September 2015

Ab sofort stellen wir Ihnen jeden Monat die neue Ausgabe des "Tier-Punkt" zur Verfügung. In jeder Ausgabe finden Sie Wissenswertes über das Thema Tier. Klicken Sie einfach auf das untenstehende Bild, um sich die aktuelle Ausgabe als PDF-Datei herunter zu laden.

Die Herbstgrasmilbe - Juckreiz im Herbst

August/September 2015Die Ursache für den starken Juckreiz, der dazu führt, daß die Tiere vor allem ihre Pfoten regelrecht benagen sind zu dieser Jahreszeit meist Herbstgrasmilben (Neotrombicula autumnalis). Wie der Name schon sagt, sitzen sie auf Gräsern.stacks_image_20 Die Ursache für den starken Juckreiz, der dazu führt, daß die Tiere vor allem ihre Pfoten regelrecht benagen sind zu dieser Jahreszeit meist Herbstgrasmilben (Neotrombicula autumnalis). Wie der Name schon sagt, sitzen sie auf Gräsern.

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Dabei werden Sie beim Vorbeigehen von Tier oder Mensch abgestreift (den Mensch schützen allerdings meist lange Hosen). Schätzungsweise jeder dritte Hund bringt diese lästigen Plagegeister vom Spaziergang in Wald und Wiese mit nach Hause. Die kleinen, orange-roten Milben (mit bloßem Auge sichtbar) sitzen vor allem an den Beinen, Pfoten (besonders zwischen den Zehen), Bauch, Schenkelinnenseiten, Lefzen, Nasenrücken und Ohren. Während ihres Wachstums durchlaufen sie drei Entwicklungsstadien: Larve (3 Beinpaare, 0,2 - 0,5 mm), Nymphe (2 Beinpaare) und schließlich die adulte Milbe (4 Beinpaare, bis 1 mm).Während das adulte Tier freilebend ist und sich von kleinen Insekten und deren Eiern ernährt, benötigt die Milbenlarve und eventuell auch die Nymphe den Saugakt auf einem Warmblüter (z. B. Rind, Schwein, Hund, Katze, Mensch), um sich zu ernähren und weiterzuentwickeln. Als sogenannte Saugmilbe nimmt sie hierbei mit ihrem langen Saugrüssel Lymphe von dem Wirtstier auf. Nach dem Vollsaugen fällt die Larve ab und verkriecht sich im Erdboden, wo sie sich weiterentwickelt (keine Vermehrung in der Wohnung!). Aufgrund allergischer Hautreaktionen (Speichel der Milben wirkt als Allergen) kommt es beim Wirt zu massivem Juckreiz und bei empfindlichen Tieren kann der Herbstgrasmilbenbefall sogar zu dicken Hautquaddeln, zugeschwollenen Augen und Lefzenödemen führen, selbst geschwürartige Veränderungen kommen vor. Der starke Juckreiz hält auch nach dem Biß und dem Abfallen der Parasiten noch einige Zeit an, so daß die geschädigte und gereizte Haut für bakterielle Sekundärinfektionen anfällig wird. Einzelne Ekzeme oder sogar eine generalisierte Dermatitis (Hautentzündung) können die Folge sein.Beim Mensch bezeichnet man dies auch als "Gebüschkrätze". Sollte ihr Vierbeiner nach einem Spaziergang mit beschriebenem Juckreiz reagieren, empfiehlt es sich die betroffenen Körperregionen gründlich zu waschen. Bei ihrem Tierarzt erhalten sie hierfür ein spezielles juckreizstillendes Shampoo. Anschließend bringen kühlende Lotionen Linderung. Bei sensiblen Hunden ist es ratsam, das Tier vorbeugend mit bestimmten Sprays einzusprühen oder mit entsprechenden Antiparasitenshampoos zu baden, um so den Befall mit Herbstgrasmilben zu vermeiden. Die Hauptzeit der Herbstgrasmilben beginnt meistens im August und geht bis Oktober, je nach Witterung (schönes, warmes Herbstwetter) ist mit den Lästlingen aber noch bis Mitte November zu rechnen. So weit man weiß, werden hier bei uns von den Herbstgrasmilben zum Glück keine Krankheiten übertragen. Anders verhält es sich mit einer nah verwandten Trombicula-Art (Trombicula akamushi), die in Ostasien, vor allem in Japan, die Erreger (Rickettsia orientalis) des sogenannten Tsutsugamushi-Fiebers auf den Menschen überträgt.Als andere Ursache für massiven Juckreiz und Hautprobleme bei ihrem Tier sollten sie im Moment auch immer einen Flohbefall in Erwägung ziehen. Durch die Igel, die auf der Suche nach Nahrung und Überwinterungsmöglichkeit im Herbst vermehrt in unsere Gärten kommen, werden auch die Flöhe mitgebracht. Wahre "Flohmutterschiffe" stellen die Igel dar. Dabei muß ihr Haustier gar nicht mit dem Igel selbst in Kontakt kommen, um sich eine Flohplage einzufangen, es reicht, wenn der Schlafplatz des Igels entdeckt und gründlich untersucht wird. Symptome und Folgen eines Flohbefalls gleichen denen der Herbstgrasmilben: starker Juckreiz, Hautrötungen, Ödeme, Haarausfall bis hin zur ausgeprägten Flohdermatitis. Bei entsprechenden Problemen hilft ihnen ihr Tierarzt gerne weiter und berät Sie über die nötige Therapie bzw. vorsorgliche Prophylaxe.Quelle: http://www.canosan.de/herbstgrasmilbe.aspx

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Wir gratulieren herzlich zur Hochzeit

August 2015stacks_image_38Unsere Tiermedizinische Fachangestellte hat sich getraut und heißt ab sofort Julia Schwenkmezger!Wir gratulieren herzlich und wünschen ein sonniges gemeinsames Leben!

Zur Schliddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) der Katze

Juli 2015Wie entsteht eine Schilddrüsenüberfunktion bei einer Katze. Diese und weitere Informationen zu Ursachen, Krankheitsverlauf und Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie in der folgenden PDF-Datei.Tierhalterbroschuere_Schilddruesenueberfunktion_bei_Katzen

Winterliche Tipps für Haustiere

Dezember 2014stacks_image_11166Hunde:Gesunde Hunde sind dazu in der Lage, ihre Körpertemperatur entsprechend der äußeren Bedingungen zu regulieren. Ausnahmen gelten für kurzhaarige Hunde, die deutlich schneller frieren als langhaarige und daher bei Kälte immer in Bewegung bleiben sollten. Kleine Hunde frieren ebenfalls schneller, da sie aufgrund ihrer kurzen Beine näher am Boden sind. Nasse Tiere geben vermehrt Wärme ab und frieren schneller-bitte trocknen sie das Fell ab!Hundebekleidung sollte nicht generell zum Einsatz kommen, kann aber in Einzelfällen eine sinnvolle Ergänzung in der kalten Jahreszeit sein. Weiterhin sind häufige, aber kürzere Spaziergänge empfehlenswert.

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Bitte vermeiden sie das Schneefressen ihrer Hunde, da der dadurch aufgenommene Schmutz und die Kälte des Schnees zu Reizungen des Magen Darm Traktes führen können. Auch wenn es verlockend erscheint, sollten Sie keine Schneebälle für Ihre Lieblinge werfen. Sollten sich zwischen den Zehen ihres Hundes Eisklumpen gebildet haben, waschen sie die Pfoten ihres Hundes schnellstmöglich mit lauwarmem Wasser ab, um Entzündungen und Reizungen zu vermeiden. Dadurch entfernen sie auch gleichzeitig mögliche Rückstände von Streusalz und Split. Bei Bedarf schützen/pflegen sie die Ballen ihres Hundes mit Pfoten-Balsam.Vorsicht vor Frostschutzmitteln, die Äthylenglykol enthalten. Aufgrund des süßen Geschmacks werden sie von Hunden und Katzen gerne aufgenommen und führen dann im schlimmsten Fall zu einer meist tödlichen Vergiftung.Kaninchen Das dichte Kaninchenfell bietet im Freien lebenden Kaninchen eine gute Isolation. Sofern der Stall wind-und wettergeschützt ist und die Tiere ständig draußen leben, können sie durchaus den gesamten Winter draußen verbringen. Plötzliche große Temperaturschwankungen wie „Streicheln im Wohnzimmer“ und Fütterung im Freien werden jedoch schlecht vertragen. Bitte vermeiden Sie dies unbedingt!Meerschweinchen Auch Meerschweinchen vertragen die winterliche Kälte, sofern Sie im Rahmen der jahreszeitlichen Übergänge daran gewöhnt sind. Lebensnotwendig ist eine ausreichende Versorgung mit ist Vitamin C (Ascorbinsäure), da Meerschweinchen diese nicht selber bilden können. Im Winter besteht die Gefahr, dass Obst und Gemüse lagerungsbedingt weniger Vitamin C enthalten und frisches Grünfutter nur ein-geschränkt zur Verfügung steht. Vitamin C sollte im Bedarfsfall daher folgendermaßen substituiert werden: in 100 ml Trinkwasser 20-50 mg Ascorbinsäure und als Stabilisator 100 mg Zitronensäure (täglich frisch ansetzen, keine Metallgefäße verwenden). Trächtige und säugende Meerschweinchen haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin C.Katzen Wohnungskatzen sollten im Winter im Haus gehalten werden, da die Unterwolle für ein Leben in Kälte keinen ausreichenden Schutz bietet. An Freigang gewöhnte Katzen sollten stets die Möglichkeit haben das Haus oder einen anderen warmen, geschützten Platz (Keller, freier Zugang über Katzenklappe etc.) aufsuchen zu können. Wir wünschen einen schönen Winter!

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Advent, Advent ein Lichtlein brennt... tierische Gefahren in der Weihnachtszeit

Dezember 2014stacks_image_3628Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmuck Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum gehört für die meisten von uns zu einem gelungenen Weihnachtsfest. Für Haustiere stellt er leider eine der größten Gefahrenquellen in dieser Zeit dar. Beim Spielen mit Christbaumkugeln, Lametta und Engelshaar kommt es immer wieder zu Unfällen und Verletzungen. Weihnachtskugeln gehen leicht zu Bruch, die Scherben erzeugen schnell blutende Schnittwunden, vor allem im Bereich des Maules oder der Gliedmaßen. Lametta und Engelshaar glitzern und bewegen sich sehr verführerisch, werden beim Spielen aber allzu schnell verschluckt. Verletzungen im Verdauungstrakt oder ein Darmverschluss können die Folge sein. Bitte denken Sie auch an die sichere Befestigung ihres Weihnachtsbaumes. Tiergerechte Dekorationen bestehen aus Weihnachtskugeln aus Kunststoff, oder Weihnachtsbaumanhängern aus Stroh.

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Geschenkpapier, Schleifen und Bänder Das Rascheln von Geschenkpapier, Schleifen und Bändern am Weihnachtsabend läd unsere vierbeinigen Freunde zum Spielen und Knabbern ein. Kaum ein Hund oder eine Katze kann dabei unbeteiligt bleiben. Leider bleibt die Gefahr von unseren Tieren unerkannt! Schnell werden Bänder verschluckt oder wickeln sich um Pfoten und Hals. Lassen Sie ihre Tiere daher nicht unbeaufsichtigt und räumen Sie die Verpackungen schnellstmöglich weg.Kerzen Die Atmosphäre, die durch brennende Kerzen in der Advents-und Weihnachtszeit erzeugt wird, ist ein fester Bestandteil unserer Kultur. Allerdings stellen sie eine große Gefahr für unsere tierischen Lieblinge dar auch wenn eine natürliche Furcht vor Feuer besteht. Durch den Reiz des flackernden Lichtes angelockt, kann es schnell zu Verbrennungen von Fell, Tasthaaren oder der Haut unserer Tiere kommen. Alternativ stehen im Handel eine Vielzahl elektrischer Kerzen oder LED-Lichter zur Verfügung. Bitte achten Sie auch auf ein sicheres Versteck der Stromkabel.Schnee-,Gold-und Silbersprays Bitte verhindern Sie das Ablecken-die Sprays sind für unsere Vierbeiner giftig!Giftige Pflanzen: Weihnachtssterne, Christrosen oder Mistelzweige sehen in der Weihnachtszeit dekorativ aus und schmücken unsere Wohnzimmer vielfach. Unseren vierbeinigen Freunden kann ein Beknabbern von Blättern oder Zweigen jedoch zum Verhängnis werden. Diese und andere Weihnachtspflanzen, auch einzelne Bestandteile dieser, sind für unsere Haustiere giftig. Bitte verzichten Sie ganz auf Pflanzen dieser Art oder platzieren Sie diese so, dass die Tiere sie nicht erreichen könnenSchokolade Mmmmhhh lecker! Leider sind Süßigkeiten für unsere Haustiere ungeeignet und sollten nicht als Leckerei verfüttert werden. Bitte bringen Sie insbesondere Schokolade und dessen Verpackungen vor unseren Freunden in Sicherheit. Schokolade ist für Hunde giftig und kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Bitte kontaktieren Sie im Falle einer Aufnahme von Schokolade in jedem Fall die Tierarztpraxis. Sie möchten ihre Lieblinge kulinarisch verwöhnen? Bitte greifen Sie zu! Aber nur zu Produkten, die auch wirklich in den Bauch ihres Hundes, ihrer Katze, ihres Kaninchens….gehören.

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Hilfe mein Hund verliert soviel Fell

November 2014stacks_image_4932Beim ersten Fellwechsel der Welpen verlieren diese ihr Fell nicht, sondern erhalten ihr endgültiges Fell zusätzlich. Bei ausgewachsenen Hunden unterliegt der Haarwechsel einem periodischen Wandel. Das heißt, zu bestimmten Zeiten werden große Mengen Haare verloren (Frühjahr und Herbst) und zu anderen Zeiten keine oder deutlich weniger. Im Gegensatz dazu verliert ein Mensch kontinuierlich ca. 50-100 Kopfhaare pro Tag.Einfluss auf den Haarzyklus des Hundes haben neben der Tageslichtlänge und der Umgebungstemperatur auch die Ernährung, Hormone, sowie der Gesundheitszustand des Tieres.Werden Hunde als Familienhunde in häuslicher Umgebung gehalten, verändert sich die Periodik des Haarwechsels. Ähnlich dem Haarwechsel des Menschen, verlieren Hunde das ganze Jahr über ihr Fell. Als Ursache hierfür kommen künstliches Licht und wechselnde Temperaturen (Heizungsluft) in Betracht. Das ganzjährige Haaren kann somit schnell zu einem Problem für die Tierbesitzer werden- der Reinigungs-und Pflegeaufwand steigt extrem an!Helfen Sie Ihrem Hund bei der Fellpflege in dem Sie ihn regelmäßig mit geeigneten Kämmen/Bürsten kämmen. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung sowie ggf. der Zusatz von mehrfach ungesättigten Fettsäuren oder Vitaminpräparaten kann durchaus hilfreich sein. Ist die Haut schuppig, trocken oder besteht Juckreiz? Bitte suchen Sie uns mit Ihrem Vierbeiner in der Praxis auf!