0228 96586218
info@tierarzt-riemel-bonn.de
Terminsprechstunde Mo-Fr 9-11:30 Uhr und 15.30- 17:30 Uhr, Sa 10-12 Uhr
Offene Sprechstunde Mo-Fr 11:30-12 Uhr und 17:30-18.30 Uhr

Aktuelles aus der Bonner Kleintierpraxis

Liebe Tierhalter! Um unseren Service zu verbessern haben wir unsere Sprechzeiten für Sie geändert. Die Rahmen-Öffnungszeiten bleiben wie gewohnt, allerdings bieten wir ab sofort von Montag bis Freitag in der Nachmittagssprechstunde eine feste Terminvereinbarung bis 17:30 Uhr an.  Die Übersicht der Termin- und offenen Sprechzeiten finden Sie hier:

Terminsprechstunde Mo-Fr 9-11:30 Uhr und 15.30- 17:30 Uhr, Sa 10-12 Uhr 
Offene Sprechstunde Mo-Fr 11:30-12 Uhr und 17:30-18.30 Uhr

Coronavirus

Liebe Tierhalterinnen
Liebe Tierhalter

Die aktuelle Coronavirus Problematik zwingt nun auch unsere Tierarztpraxis dazu, einige Maßnahmen zu ergreifen.
Ziel ist weiterhin die medizinische Versorgung Ihrer geliebten Vierbeiner möglichst lückenlos gewährleisten zu können.
Ziel muss aber auch sein unsere Mitmenschen und das Personal selbst vor der Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, und dessen weitere Verbreitung einzudämmen.

HOMEOFFICE STELLT IN UNSEREM FALL LEIDER KEINE ALTERNATIVE DAR
Bitte beachten Sie daher die ab sofort geltenden Richtlinien:

  • bis auf weiteres werden wir ausschließlich eine Terminsprechstunde durchführen. Bitte melden Sie sich diesbezüglich telefonisch an, kontaktieren Sie uns per E-Mail oder über die Buchungsmöglichkeit bei jameda.
  • wir bitten darum, sich auf eine Person zur Begleitung des zu behandelnden Tieres zu beschränken
  • in Abhängigkeit von den Witterungsverhältnissen und dem Gesundheitszustand des Tieres warten Sie bitte außerhalb der Praxisräumlichkeiten und treten Sie nur auf Aufforderung ein
  • sollten Sie selbst unter Infekten der Atemwege leiden, eine Erkältungssymptomatik oä aufweisen betreten Sie die Praxis bitte nicht. Kontaktieren Sie uns in diesem Fall gerne telefonisch oder per E-Mail.
  • Bitte versuchen Sie möglichst wenige Oberflächen in der Praxis zu berühren
  • wir verzichten auf das Händeschütteln zur Begrüßung/Verabschiedung und schenken Ihnen anstatt dessen ein freundliches Lächeln
  • erschrecken Sie nicht, wenn Ihnen das Personal mit Handschuhen und Mundschutz entgegentritt
  • wir bitten um Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 m zu anderen Patientenbesitzern und zu dem gesamten Praxispersonal.

Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir uns dazu entschieden, Ihre Haustiere, wenn möglich, fürsorglich in Empfang zu nehmen und weitestgehend ohne Ihre Besitzer zu behandeln. Wir orientieren uns damit an den offiziellen medizinischen Empfehlungen.Sollte dies in Einzelfällen nicht möglich oder nicht gewünscht sein, sprechen Sie uns bitte an. Wir sind bemüht, eine für Mensch und Tier einvernehmliche Lösung zu finden. In den letzten Wochen haben wir mit diesem Vorgehen durchweg positive Erfahrungen sammeln können. Bitte  schenken Sie uns Ihr Vertrauen, uns liegt das Wohl der Tiere am Herzen.

Wir danken für Ihr Verständnis und danken Ihnen bereits jetzt für Ihre Treue!
Bleiben Sie gesund!

Dr.Jasmin Riemel und das gesamte Praxisteam!

Hitze: Achten Sie auf Ihren Hund!

Tipps für den Umgang mit Hunden während der Hitze

Hunde besitzen lediglich an den Pfoten und an der Zunge Schweißdrüsen. Sie kühlen sich durch Hecheln ab. Währen der hohen Temperaturen, die zurzeit in Deutschland herrschen, sollten Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer besonders auf ihre Tiere achten und einige Vorsorgemaßnahmen beachten.

 Immer Trinkwasser bereitstellen.

Besonders bei hohen Temperaturen ist es sehr wichtig, dass Hunde immer freien Zugang zu frischem Trinkwasser haben, da sie sich hauptsächlich über das Hecheln abkühlen. Hierbei geht über Verdunstung sehr viel Flüssigkeit verloren. Diese Verluste sollten sie regelmäßig ausgleichen können.

 Schattenplätze einrichten.

Hunde sollten immer die Möglichkeit haben, Schattenplätze aufsuchen zu können, um nicht über einen längeren Zeitraum der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt zu sein. Besonders ältere und kurznasige Hunde wie Möpse oder Französische Bulldoggen sind sehr hitzeanfällig und können leichter überhitzen – durch ihren gezüchtete Nasenform sind die oberen Atemwege verkürzt und sie verfügen über viel weniger Wärmeaustauschfläche, sodass sie über das Hecheln nicht so gut abkühlen können.

Futterumstellung im heißen Sommer

Das Futter muss in den Sommermonaten nicht verändert werden. Besitzerinnen und Besitzer sollte jedoch darauf achten, dass Hunde genug trinken können. Der Wassernapf sollte nie leer sein. Zudem sollten die Portionen – wie sonst auch – angemessen dosiert sein.

Langes Gassi-Gehen am frühen Morgen oder in den kühleren Abendstunden

Schattige Wege sollten während der heißen Tage bevorzugt und Spaziergänge in der prallen Mittagssonne möglichst vermieden werden. Das gilt ganz besonders für stärkere Belastungen wie am Fahrrad laufen lassen oder ausgiebige Ballspiele. Vor allem mit kurznasigen Rassen sollte bei hohen Temperaturen sehr sorgsam umgegangen werden.

 An die Pfoten denken

Heiße asphaltierte und gepflasterte Wege und Straßen können zu Verbrennung an den Hundepfoten führen. Machen Sie den Test und fühlen Sie mit der Hand für mehrere Sekunden, wie heiß der Weg ist.

 Vor Sonnenbrand schützen

Hunde mit sehr hellem oder dünnen Fell können Sonnenbrand bekommen. An unbehaarten Stellen sind alle Hunderassen gefährdet. Da viele Hunde Sonnencremes sofort ablecken, ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Produkte keine für den Hund giftigen Inhaltsstoffe enthalten. Am besten greift man auf spezielle Tierprodukte zurück oder schützt den Hund vor massiver direkter Sonnenstrahlung.

 Hund niemals im Auto lassen.

Hundes sollten während der Sommermonate niemals im geparkten Auto allein gelassen werden. Immer wieder unterschätzen Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, wie schnell sich Autos im Sommer aufheizen. Sie sollten es einmal selbst ausprobieren, wie lange sie es bei hohen Temperaturen in einem geschlossenen Auto aushalten – keine fünf Minuten!

 Hitzeschlag bei Hunden erkennen

Ist ein Hund überhitzt äußert sich das in zu starkem Hecheln mit erschwerter Atmung, einer sehr hohen Atemfrequenz und Herzrasen. Möglicherweise kollabiert der Hund. Krampfanfälle, blutiger Durchfall und Erbrechen und eine sehr erhöhte Körpertemperatur können ebenfalls auftreten.

 Erste Hilfe bei einem Hitzeschlag

Als wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme sollte das Tier umgehend gekühlt werden. Am effektivsten funktioniert das über Verdunstungskälte: Der Hund sollte mit kaltem Wasser komplett nass gemacht werden. Auf dem Weg zum Tierarzt sollte im Auto die Lüftung auf die maximale Kühlleistung eingestellt und alle Fenster geöffnet werden. Nicht zu empfehlen ist es, den Hund mit nassen Tüchern einzuwickeln, weil die Wärme so nicht über Verdunstung entweichen kann. Ebenfalls sollte kein Eiswasser bzw. Eis eingesetzt werden, weil sich dadurch die Blutgefäße verengen und der Wärmeverlust verringert wird. Hat der Hund eine Körpertemperatur von 42 Grad Celsius überschritten, ist das lebensgefährlich und kann auch nach einer initialen augenscheinlichen Stabilisierung noch zu verzögert eintretenden Problemen, wie massiven Gerinnungsstörungen oder Nierenversagen führen. Auf jeden Fall sollte der Hund bei Verdacht auf Hitzeschlag einer Tierärztin oder einem Tierarzt vorgestellt werden.

 Eis zur Abkühlung

Herkömmliches Speiseeis enthält viel Zucker und Fett und ist nicht für Hunde geeignet. Auf gar keinen Fall dürfen Hunden mit Diabetikereis gefüttert werden, weil der darin häufig enthaltene Zuckerersatzstoff Xylit hochgiftig für sie ist. Auch Schokolade ist giftig für Hunde. Es gibt aber verschiedene Rezepte, mit denen Besitzerinnen und Besitzer Hunde-Eis selbst herstellen können. Im Fachgeschäft ist spezielles Hunde-Eis auch kommerziell erhältlich. Eine effektive Abkühlung erreicht man damit, ähnlich wie beim Menschen, aber nicht.

Autor: https://www.tiho-hannover.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2020/pressemitteilungen-2020/article/hitze-achten-sie-auf-ihren-hu/

Meldepflicht für SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren

In der Sitzung vom 03.07.2020 stimmte der Bundesrat der Einführung einer Meldepflicht für SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren zu. Die Meldepflicht umfasst u.a. alle viruspositiven Befunde vom Menschen gehaltener Tiere. Auch Tierärzte sind zur Meldung verpflichtet.

Folgende Empfehlungen des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) zum Umgang mit Haustieren, die für SARS-CoV-2 empfänglich sind gelten:

  • SARS-CoV-2 Infizierte oder an COVID-19  erkrankte Personen sollten den engen Kontakt mit Haustieren, insbesondere Katzen und Frettchen meiden.
  • Die Versorgung des Haustieres sollte durch eine nicht infizierte Person im Haushalt erfolgen.
  • Das Tier sollte während der Isolierungsphase im Haushalt verbleiben. Eine Untersuchung auf SARS-CoV-2 bei einem Tier erfolgt nach Beratung und Probenentnahme durch einen Tierarzt. Sollte ein Tier positiv getestet worden sein und nicht bereits mit den isolierten Personen in Quarantäne leben, wird diese für 14 Tage angesetzt.
  • Allgemeine Empfehlungen umfassen grundlegende Hygienemaßnahmen: Händewaschen vor/nach Umgang mit den Tieren, Küssen, Lecken und das Teilen von Lebensmitteln vermeiden, möglichst kein zu enger Kontakt, wie zB das Übernachten im Bett. Diese Maßnahmen sollten insbesondere von Personen der Risikogruppen beachtet werden.

!!Achtung: Nach wie vor besteht kein Hinweis darauf, dass Haustiere, SARS-CoV-2 auf Menschen übertragen können. Vermutlich liegt die Begründung darin, dass Haustiere das Virus nicht in einer Menge oder Art und Weise ausscheiden, um als Infektionsquelle für den Menschen zu dienen!!

Tiere begleiten durch schwere Zeiten während Corona-Krise

Mit Beginn der Corona Pandemie war die Sorge groß, Tierbesitzer würden aus Angst vor Ansteckung oder wirtschaftlichen Einbußen ihre geliebten Haustiere an Tierheime abgeben.

Seit dem Frühjahr diesen Jahres zeigt sich nun eine gegenteilige Tendenz: Tierheime sind nahezu leer, die Nachfrage nach Welpen beschert Züchtern lange Wartelisten.

Fehlende soziale Kontakte zu Mitmenschen, arbeiten im Home-office und Langeweile während der Freizeit hat einen Haustier-Boom in der Krise ausgelöst.

Bleibt zu hoffen, dass die Freude über das neue Familienmitglied auch nach Ende der Krise anhalten wird!

Maskenpflicht

Liebe Kunden,

Bitte tragen Sie bei Besuchen unserer Praxis ab Montag, den 27.04.2020 einen geeigneten Mund- und Nasenschutz.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Praxisteam der Kleintierpraxis Dr. Jasmin Riemel

Neueinführung eines Impfstoffs

Liebe Kunden!

Lange haben wir auf einen 3-fach-Kaninchenimpfstoff gegen Myxomatose, RHD1 und RHD2 gewartet. Endlich ist er eingetroffen! Er bietet 12 Monate Schutz gegen alle drei Krankheiten und ist zur aktiven Immunisierung von Kaninchen ab 5-7 Wochen geeignet. Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Babynews

Wir freuen uns mit unserer lieben Julia Schwenkmezger über die Ankunft Ihres Sohnes und gratulieren zur Geburt aus tiefstem Herzen.
Für die beginnende Zeit zu dritt wünschen wir Euch alles Liebe und Gute.

Viel Freude, Liebe und Gesundheit der kleinen Familie!

„Notdienstgebühr“ ist ab dem 14. Februar gültig!

BTK veröffentlicht Merkblatt für Tierhalter zur Änderung in der GOT

(BTK/Berlin) – Die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) wurde durch die „Vierte Verordnung zur Änderung der Tierärztegebührenordnung“ u. a. um die sogenannte „Notdienstgebühr“ ergänzt. Die Regelungen treten am 14.02.2020 in Kraft. Die Bundestierärztekammer (BTK) hat zur Information für Tierhalter ein Merkblatt erstellt, das diese Änderung erklärt.

Im neuen Paragrafen 3a „Gebühren für tierärztlichen Notdienst“ ist geregelt, wie im Notdienst abzurechnen ist. Es muss eine pauschale „Notdienstgebühr“ in Höhe von 50,00 Euro bei einem Tierarztbesuch zu Notdienstzeiten berechnet werden. Zusätzlich muss für tierärztliche Leistungen im Notdienst mindestens der 2-fache Satz der GOT abgerechnet werden. Außer- dem wird es dem Tierarzt ermöglicht, im Notdienst bis zum 4-fachen Gebührensatz abzurechnen, anstatt wie bisher maximal zum 3-fachen Satz.

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Bis bald Julia

Wir verabschieden unsere liebe Kollegin Julia Schwenkmezger in den wohlverdienten Mutterschutz und die anschließende Elternzeit. Wir wünschen Julia für die kommenden Monate von Herzen alles Gute, spannende Erlebnisse und unvergessliche Momente!

Heute schon an Silvester denken!

  • Ablenkung: ruhige Geräuschkulisse schaffen: Musik/Fernsher einschalten; ggf. mehrere Tiere im Haushalt separieren, langanhaltende Kaubeschäftigung anbieten
  • Frühzeitig Gassi gehen: Knallfreie/-arme Zeiten nutzen, unbedingt Leinenzwang, Aufenthalt im Garten vermeiden – Gefahr Fehlverknüpfung! Hausarrest
  • Feuerwerkfreien Ort aufsuchen: Schließen aller Fenster, Rollläden und/oder Vorhänger; bevorzugte Rückzugsorte zugänglich machen (Höhlen schaffen, für Katzen erhöhte Liegeplätze)
  • Tiere nicht alleine lassen: „Social Support“
  • Ängstliches Verhalten nicht belohnen: jedoch nie für Angst bestrafen!
  • Gabe von Ergänzungsfuttermitteln zur Stressreduktion: wir beraten Sie gerne!
  • Geräuschdesensibilisierung: Desensibilisieren Sie Ihr Tier zeitlich weit vor Silvester.

Die Bundestierärztekammer informiert

TODESFÄLLE VON HUNDEN IN NORWEGEN

Mitte September wurde bekannt, dass es in Norwegen zu vermehrten Todesfällen bei Hunden mit akuter hämorrhagischer Gastroenteritis kam. Die Meldung führte bei Hundebesitzern mit dem Urlaubsziel Norwegen zu erheblicher Verunsicherung. Die Ursache für diese tödliche Erkrankung blieb zunächst unklar, inzwischen lassen pathologische Untersuchungen vieler verendeter Hunde darauf schließen, dass die Bakterien Providencia alcalifaciens und Clostridium perfringens an dem Krankheitsgeschehen beteiligt sein könnten. Derzeit gibt es noch keine abschließenden Erkenntnisse zu den Ursachen. Eine offizielle Reisewarnung gibt es nicht. Es sind keine Berichte über das vermehrte Auftreten ähnlicher Fälle in Dänemark oder anderen Nachbarländern bekannt. Es laufen noch Umfragen bei Tierärzten und virologische Tests. Ausgeschlossen wurden bereits Vergiftungen, Tularämie, Salmonellose, Parvovirose sowie Infektionen mit Campylobacter, Giardien oder Cryptosporidien. Die norwegische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat Hundebesitzern die folgenden Ratschläge erteilt:

  • Vermeiden Sie engen Kontakt mit anderen Hunden.
  • Lassen Sie den Hund nicht andere Hunde begrüßen.
  • Vermeiden Sie, dass der Hund in Bereichen schnüffelt, in denen andere Hunde gewesen sind.
  • Wenn Sie blutigen oder wässrigen Durchfall, Erbrechen und eine rasche Verschlechterung des Allgemeinzustands Ihres Hundes bemerken, suchen Sie sofort die Tierklinik auf.
  • Rufen Sie Ihren Tierarzt an, bevor Sie Ihren Hund in die Klinik bringen.
  • Befolgen Sie die Impfempfehlungen

Hier finden Sie ein Interview mit dem Tierarzt Prof. Achim Gruber: https://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/25-tote-Tiere-in-Norwegen-Experte-beschwichtigt-deutsche-Hundehalter-id55407041.html

Vorsicht in Bezug auf Reisen mit dem Hund nach Norwegen sei eine gute Empfehlung. Grund zur Panik bestehe aber derzeit nicht.

Unter diesem Link finden Sie die Informationen der zuständigen Behörde in Norwegen in englischer Sprache, die den aktuellen Stand der Untersuchungen schildern: https://www.vetinst.no/en/news

Interessant ist, dass in Haltungen, in denen mehrere Hunde leben, meistens nur ein Tier erkrankt. Dies spricht dafür, dass ein möglicher Erreger zwischen Hunden nicht leicht übertragbar ist.

Den aktuellen Rundbrief der BTK finden Sie hier

Ausbildung erfolgreich abgeschlossen!

Seit Juni 2019 darf sich Jennifer Irlenbusch offiziell „Tiermedizinische Fachangestellte“ nennen.
Wir freuen uns mit Ihr und gratulieren von Herzen zur bestandenen Prüfung!

Beverly Ismay

Hallo,

mein Name ist Beverly Ismay.

Zurzeit arbeite ich als Praktikantin bei Frau Dr. Riemel und werde ab August meine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten in der Praxis beginnen.
Aufgrund meines Wunsches Tiermedizin zu studieren, ist diese Ausbildung eine tolle Vorbereitung auf das Studium.
Ich bin dankbar, diesen Beruf erlernen zu dürfen, da Tiere meine große Leidenschaft sind.

Ich freue mich auf die kommende Zeit.

Ihre Beverly Ismay

Dezember Ausgabe des Tier-Punkt

Dezember 2018

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im November u.a.:

  • Silvester: alles nix für schwache Nerven
  • Lecker Cracker selbstgemacht
  • Training für die Hirse
  • Verfütterung von Nüssen ist heikel

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

Wir stellen ein!

Wir suchen eine/n TFA (Tiermedizinische/n Fachangestellte/n) oder einen Ausbildungswechsler (2./3. Lehrjahr) in 2019. Auch Bewerbungen für einen neuen Ausbildungsplatz werden angenommen und berücksichtigt! Schicken Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte an info@kleintierpraxis-riemel.de oder per Post an Kleintierpraxis Dr. Jasmin Riemel, Hauptstraße 76, 53229 Bonn

November Ausgabe des Tier-Punkt

November 2018

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im November u.a.:

  • Warum der Hund nicht an Pfützen trinken sollte
  • Gewichtsverlust kann ein Symptom sein
  • Anti-Giftköder Training
  • Japanisch für Katzen
  • Abszesse am Kiefer vorbeugen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

Oktober Ausgabe des Tier-Punkt

Oktober 2018

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Oktober u.a.:

  • Implantat statt Kastration: eine mögliche Alternative
  • Wichtige Maßnahmen für den letzten Weg
  • Zwerghamster im Glück
  • Meditation, die hilft
  • Transport zu zweit: weniger Stress fürs Tier

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

 

Einladung zum erste-Hilfe-Kurs

am 03.11.2018

Vorsicht Staupe!

Die Krankheit geht in den letzten jahren vermehrt in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis um. Während letztes Jahr bei mehreren toten Füchsen nahe Bornheim das Virus nachgewiesen werden konnte, sind nun Füchse um den Kreis Much betroffen. Staupe ist nicht ansteckend für den Menschen, für Hunde allerdings schon.

Durch eine Impfung können Sie Ihren Hund schützen!

Im Bericht von Radio Bonn-Rhein-Sieg können Sie sich über die Krankheit informieren:
https://www.radiobonn.de/bonn/rb/1520115/news/bonn_rhein-sieg

Juli Ausgabe des Tier-Punkt

Juli 2018

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Januar u.a.:

  • Nicht ohne tierärztlichen Rat eine Diät starten!
  • Nur das Alter oder eine kranke Schilddrüse?
  • Rechtshilfe für Hundehalter
  • „Frauen, die ich nicht verstehe“ – Kater Elvis erzählt…
  • Unkastrierte Rüden: Entzündungen hemmen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

 

März Ausgabe des Tier-Punkt

März 2018

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im März u.a.:

  • Transport des Tieres wenn der Notfall eintritt
  • Auf großer Fahrt? Wichtige Maßnahmen!
  • Buchtipp: Guter Start für Einsteiger
  • Kater Elvis erzählt…Schichtarbeit am Telefon
  • Gute OP-Nachsorge ist enorm wichtig!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

Der Winter ist noch nicht vorbei!
Hundepfoten im Winter schützen

Bodenfrost, Schnee und Streusalz bestimmen das winterliche Bild auf den Straßen unserer Stadt.

Damit Sie möglichst sorgenfreie Winterspaziergänge mit ihren Vierbeinern unternehmen können, beachten Sie bitte die nachstehenden Tipps:

  • bei starken Minusgraden und Bodenfrost unternehmen Sie lieber mehrere aber dafür kurze Spaziergänge über den Tag verteilt
  • vermeiden Sie möglichst mit Salz oder Split gestreute Wege und Straßen; zu bevorzugen sind hingegen Feld-und Waldwege sowie Wiesen
  • waschen Sie die Hundepfoten nach dem Spaziergang mit lauwarmen Wasser gründlich ab, Sie vermeiden so das Belecken der Pfoten zur Entfernung von Rückständen durch den Hund; vergessen Sie auch die Reinigung der empfindlichen Zehenzwischenräume nicht!
  • bei langhaarigen Hunderassen empfiehlt sich eine Kürzung des Fells im Ballen-/Zwischenzehenbereich
  • eine Pflege der Ballen mit fetthaltigen Cremes vor dem Spaziergang oder zum Zwecke der Regeneration über Nacht ist empfehlenswert
  • unter Umständen kann das Tragen eines Pfotenschuhes über einen gewissen Zeitraum hilfreich sein
  • bei gereizter Haut, verletztem Ballenhorn oder spröden, rissigen Krallen kann unter Umständen auch ein Besuch beim Tierarzt notwendig sein.

Sie haben noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Kommen Sie gut durch den Winter!

Ihre Kleintierpraxis Dr. Jasmin Riemel

Februar Ausgabe des Tier-Punkt

Februar 2018

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Februar u.a.:

  • Süßes, giftiges Mittel zieht Tiere magisch an …
  • Beobachten Sie gut das Verhalten Ihrer Katze!
  • Buchtipp: Wo die Liebe hinfliegt
  • Kater Elvis erzählt… Der ultimative Betten-Check
  • Erkältung & Schnupfen beim Kaninchen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

Januar Ausgabe des Tier-Punkt

Januar 2018

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Januar u.a.:

  • Schnee, Nässe, Kälte: Schützen Sie Ihren Hund
  • Kopfschütteln: Hinweis auf eine Entzündung
  • Buchtipp: Erkrankungen erkennen
  • Kater Elvis erzählt… Sport im Winter
  • Kotfressen: Marotte oder ein Hinweis?

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

Dezember Ausgabe des Tier-Punkt

Dezember 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Dezember u.a.:

  • Erhöhtes Risiko zum Weihnachtsfest
  • Gegarte Knochen sind für den Hund gefährlich
  • Buchtipp des Monats: Auszeit auf Augenhöhe
  • Kater Elvis erzählt… Diebische Absichten
  • Blaseninfektion: Anzeichen erkennen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

November Ausgabe des Tier-Punkt

November 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im November u.a.:

  • Einsatz der Strahlentherapie
  • Buchtipp: Einblick in die Spurensuche
  • Kater Elvis erzählt… Diebische Absichten
  • Tief in die Augen schauen ist hilfreich

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

Nierenschutz braucht Unterstützung
Machen Sie jetzt den Nierencheck

Ab dem 16. Oktober können alle Katzenhalter einen Gutschein für die Durchführung eines Nierenprofils herunterladen. Diesen können Sie dann auch in unserer Praxis einlösen!

Die Laboruntersuchung bei Idexx Vet Med Labor ist dann für Sie KOSTENLOS.

Bitte beachten Sie, dass Sie am Tag der Blutentnahme die tierärztlichen Leistungen (Blutentnahme, Bearbeitung, Versand und ggf. gewünschte Untersuchungen an Ihrer Katze) direkt zu zahlen haben.

Die Aktion läuft bis zum 31.12.2017.

Bei Rückfragen melden Sie sich gerne telefonisch in unserer Praxis.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.katze-mit-cne.de

Oktober Ausgabe des Tier-Punkt

Oktober 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Oktober u.a.:

  • Nach dem Urlaub ist ein Check ratsam
  • Buchtipp: Ideen für die Hamster-Welt
  • Kater Elvis erzählt… Pole-Position des Katers
  • Falsches Laufrad kann Schmerzen verursachen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

Tollwut tötet – Impfung schützt!

So heißt es in einem aktuellen Artikel der Bundestierärztekammer (BTK).
Des weiteren erfahren Sie im Bericht, seit wann Deutschland als tollwutfrei gilt und weshalb die Tollwutimpfung trotzdem unerlässlich ist.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen: Zum Artikel

September Ausgabe des Tier-Punkt

September 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im September u.a.:

  • Preisanpassungen für tierärztliche Leistungen
  • Buchtipp: Genauer Hingeschaut!
  • Kater Elvis erzählt… Kettenreaktion bringt „Aktion“
  • Juckt es? Dann ist ein Check ratsam

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen: zur aktuellen Ausgabe

 

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Check meinen Chip!

Vom 11. bis 15. September führt der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) in Kooperation mit Tasso und dem Deutschen Haustierregister erstmals die Aktion „Check meinen Chip“ durch. Jeder Hunde- oder Katzenbesitzer kann in dieser Zeit eine Tierarztpraxis aufsuchen, um die Funktionsfähigkeit des Mikrochips bei seinem Tier checken und gleichzeitig überprüfen zu lassen, ob die registrierten Kontaktdaten noch aktuell sind. Ist das Tier noch nicht mit einem Chip gekennzeichnet, besteht die Gelegenheit, das nachzuholen und die Daten von Tier und Besitzer gleich vor Ort registrieren zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie im nebenstehenden Video.

© Tierärzteverband

Am 08. August ist Tag der Katze

August Ausgabe des Tier-Punkt

August 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im August u.a.:

  • Herzkontrolle für große Rassen
  • Buchtipp: Naturnah und artgerecht
  • Entzündungen an den Fußballen vorbeugen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT)

Die Gebühren für tierärztliche Leistungen wurden am 27. Juli 2017 angepasst.

Willkommen Frau Jonas

Seit Januar 2017 unterstützt uns Tierärztin Inge Jonas mit viel Herz und Verstand bei allen Fragen rund ums Kleintier. Wir freuen uns über die Unterstützung und sagen Herzlich Willkommen!

Juli Ausgabe des Tier-Punkt

Juli 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Juli u.a.:

  • Knoten unter der Haut nicht unterschätzen
  • Kater Elvis erzählt… Machos und Prinzessinnen
  • Heu: Große Bedeutung für „kleine Schweine“

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Juni Ausgabe des Tier-Punkt

Juni 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Juni u.a.:

  • Sommerekzeme "Hot Spots": frühzeitig in die Praxis
  • Kater Elvis erzählt... Wahre Rocker sind eigen
  • Buchtipp: Blitzrezepte für Katzen-Snacks

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Mai Ausgabe des Tier-Punkt

Mai 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Mai u.a.:

  • Kleine Zeckenkunde zur Frühjahrszeit
  • Wichtig: Floh-Prophylaxe und Entwurmung
  • Oft zu spät erkannt: Magendehnung

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

April Ausgabe des Tier-Punkt

April 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im April u.a.:

  • Atemwegserkrankungen bei Meerschweinchen
  • Warum Kastration Prophylaxe bedeutet
  • Buchtipp: Hundetraining ohne Worte

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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RHD-2 Impfaktion für Kaninchen

März 2017

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in unserer Praxis.

März Ausgabe des Tier-Punkt

März 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im März u.a.:

  • Frühzeitige Hilfe bei Harngries
  • Maßnahmen bei Ohrräude
  • Buchtipp: Abwechslung im Katzenalltag

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Tipps zur Impfung von Kaninchen

Artikel im General-Anzeiger

Im General-Anzeiger gibt Frau Dr. Riemel Tipps zur Impfung von Kaninchen zum Schutz vor der China-Seuche.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Februar Ausgabe des Tier-Punkt

Februar 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Februar u.a.:

  • Müde und schlapp? Herz-Check ist ratsam
  • Pfotenschutz bei niedrigen Temperaturen
  • Buchtipp: Mein Einstein auf vier Pfoten

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Januar Ausgabe des Tier-Punkt

Januar 2017

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Januar u.a.:

  • Übergewicht kann Krankheiten verursachen
  • Futterstreik nicht auf die leichte Schulter nehmen
  • Buchtipp: Gute Beziehung zum Vierbeiner

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Mit dem Vogel zum Tierarzt

Wenn man mit einem Vogel zum Tierarzt muss, ist das gar nicht so einfach! Im folgenden Link berichtet Frau Dr. Riemel darüber, was einen Tierarztbesuch mit Ihrem Ziervogel nötig machen kann und wie man diesen bestenfalls gestaltet. Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.general-anzeiger-bonn.de/besser-leben/tierlieb/Mit-Vogel-zum-Tierarzt-article3436420.html Bei Rückfragen melden Sie sich gerne in der Praxis.

Ein neues Gesicht in unserer Praxis

Ab sofort verstärkt Jennifer Irlenbusch als Auszubildende im 1. Lehrjahr unser Team.

Vorsicht bei Festschmuck

GA-Sprechstunde: Jede Woche geben Tierärzte aus Bonn und der Region Rat zu Themen rund um das Tier. Diesmal Dr. Jasmin Riemel aus Beuel. Sie erklärt, worauf Tierbesitzer in der Advents- und Weihnachtszeit besonders achten sollten. Bei Rückfragen melden Sie sich gerne in der Praxis. Den vollständigen Artikel finden Sie hier: http://www.general-anzeiger-bonn.de/besser-leben/tierlieb/Vorsicht-bei-Festschmuck-article3426558.html
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Dezember Ausgabe des Tier-Punkt

Dezember 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Dezember u.a.:

  • Vergiftungsgefahr für Hunde und Katzen
  • Stress an Silvester: der Tierarzt kann helfen
  • Buchtipp: Auslastung für die Katze

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

November Ausgabe des Tier-Punkt

November 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im November u.a.:

  • Früherkennung beim Dammbruch
  • Gesundheit fördern durch kluge Fütterung
  • Buchtipp: Abenteuer für Kaninchen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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März Ausgabe des Tier-Punkt

März 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im März u.a.:

  • die Wichtigkeit der Wurm-Prophylaxe
  • der Katzenschnupfen
  • Buchtipp: Clickertraining für Kaninchen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Februar Ausgabe des Tier-Punkt

Februar 2016

In der neuen Ausgabe des Tierpunkt lesen Sie im Februar u.a.:

  • Warum die Impfung gegen Staupe wichtig ist
  • Buchtipp: Wie der Rückruf funktioniert
  • Rüden: Implantat simuliert Kastration

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Januar Ausgabe des Tier-Punkt

Januar 2016

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr mit der neuen Ausgabe des Tierpunkt. Im Januar lesen Sie u.a..:

  • Würdiger Abschied für das eigene Tier
  • Buchtipp: Solokünstler im Glück

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Dezember Ausgabe des Tier-Punkt

Dezember 2015

Auch im Dezember erhalten Sie wertvolle und interessante Informationen. Themen sind u.a.:

  • Wichtige Hinweise zu Weihnachten und Silvester
  • Buchtipp des Monats
  • Wertvolle Tipps zur Winterruhe

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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November Ausgabe des"Tier-Punkt"

November 2015

In der neuen Ausgabe des Tier-Punkt aus dem Monat November lesen Sie unter anderem etwas über gefährliches Halbwissen aus dem Internet und wie sich der Jagdinstinkt einer Katze in der Nacht entwickelt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

  • Wichtige Hinweise zu Weihnachten und Silvester
  • Buchtipp des Monats
  • Wertvolle Tipps zur Winterruhe

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Oktober Ausgabe des "Tier-Punkt"

Oktober 2015

Wir freuen uns, Ihnen die neue Ausgabe des "Tier-Punkt" präsentieren zu können. In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem interessante Informationen zum Welpenschutz und wie eine artgerechte Haltung von Terrarientieren gestaltet sein sollte.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und lesen.

Tier-Punkt_Magazin_Ausgabe_Oktober
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Aktuelle Ausgabe des Tier-Punkt

September 2015

Ab sofort stellen wir Ihnen jeden Monat die neue Ausgabe des "Tier-Punkt" zur Verfügung. In jeder Ausgabe finden Sie Wissenswertes über das Thema Tier. Klicken Sie einfach auf das untenstehende Bild, um sich die aktuelle Ausgabe als PDF-Datei herunter zu laden.

Die Herbstgrasmilbe - Juckreiz im Herbst

August/September 2015 Die Ursache für den starken Juckreiz, der dazu führt, daß die Tiere vor allem ihre Pfoten regelrecht benagen sind zu dieser Jahreszeit meist Herbstgrasmilben (Neotrombicula autumnalis). Wie der Name schon sagt, sitzen sie auf Gräsern.stacks_image_20 Die Ursache für den starken Juckreiz, der dazu führt, daß die Tiere vor allem ihre Pfoten regelrecht benagen sind zu dieser Jahreszeit meist Herbstgrasmilben (Neotrombicula autumnalis). Wie der Name schon sagt, sitzen sie auf Gräsern.

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Dabei werden Sie beim Vorbeigehen von Tier oder Mensch abgestreift (den Mensch schützen allerdings meist lange Hosen). Schätzungsweise jeder dritte Hund bringt diese lästigen Plagegeister vom Spaziergang in Wald und Wiese mit nach Hause. Die kleinen, orange-roten Milben (mit bloßem Auge sichtbar) sitzen vor allem an den Beinen, Pfoten (besonders zwischen den Zehen), Bauch, Schenkelinnenseiten, Lefzen, Nasenrücken und Ohren. Während ihres Wachstums durchlaufen sie drei Entwicklungsstadien: Larve (3 Beinpaare, 0,2 - 0,5 mm), Nymphe (2 Beinpaare) und schließlich die adulte Milbe (4 Beinpaare, bis 1 mm). Während das adulte Tier freilebend ist und sich von kleinen Insekten und deren Eiern ernährt, benötigt die Milbenlarve und eventuell auch die Nymphe den Saugakt auf einem Warmblüter (z. B. Rind, Schwein, Hund, Katze, Mensch), um sich zu ernähren und weiterzuentwickeln. Als sogenannte Saugmilbe nimmt sie hierbei mit ihrem langen Saugrüssel Lymphe von dem Wirtstier auf. Nach dem Vollsaugen fällt die Larve ab und verkriecht sich im Erdboden, wo sie sich weiterentwickelt (keine Vermehrung in der Wohnung!). Aufgrund allergischer Hautreaktionen (Speichel der Milben wirkt als Allergen) kommt es beim Wirt zu massivem Juckreiz und bei empfindlichen Tieren kann der Herbstgrasmilbenbefall sogar zu dicken Hautquaddeln, zugeschwollenen Augen und Lefzenödemen führen, selbst geschwürartige Veränderungen kommen vor. Der starke Juckreiz hält auch nach dem Biß und dem Abfallen der Parasiten noch einige Zeit an, so daß die geschädigte und gereizte Haut für bakterielle Sekundärinfektionen anfällig wird. Einzelne Ekzeme oder sogar eine generalisierte Dermatitis (Hautentzündung) können die Folge sein. Beim Mensch bezeichnet man dies auch als "Gebüschkrätze". Sollte ihr Vierbeiner nach einem Spaziergang mit beschriebenem Juckreiz reagieren, empfiehlt es sich die betroffenen Körperregionen gründlich zu waschen. Bei ihrem Tierarzt erhalten sie hierfür ein spezielles juckreizstillendes Shampoo. Anschließend bringen kühlende Lotionen Linderung. Bei sensiblen Hunden ist es ratsam, das Tier vorbeugend mit bestimmten Sprays einzusprühen oder mit entsprechenden Antiparasitenshampoos zu baden, um so den Befall mit Herbstgrasmilben zu vermeiden. Die Hauptzeit der Herbstgrasmilben beginnt meistens im August und geht bis Oktober, je nach Witterung (schönes, warmes Herbstwetter) ist mit den Lästlingen aber noch bis Mitte November zu rechnen. So weit man weiß, werden hier bei uns von den Herbstgrasmilben zum Glück keine Krankheiten übertragen. Anders verhält es sich mit einer nah verwandten Trombicula-Art (Trombicula akamushi), die in Ostasien, vor allem in Japan, die Erreger (Rickettsia orientalis) des sogenannten Tsutsugamushi-Fiebers auf den Menschen überträgt. Als andere Ursache für massiven Juckreiz und Hautprobleme bei ihrem Tier sollten sie im Moment auch immer einen Flohbefall in Erwägung ziehen. Durch die Igel, die auf der Suche nach Nahrung und Überwinterungsmöglichkeit im Herbst vermehrt in unsere Gärten kommen, werden auch die Flöhe mitgebracht. Wahre "Flohmutterschiffe" stellen die Igel dar. Dabei muß ihr Haustier gar nicht mit dem Igel selbst in Kontakt kommen, um sich eine Flohplage einzufangen, es reicht, wenn der Schlafplatz des Igels entdeckt und gründlich untersucht wird. Symptome und Folgen eines Flohbefalls gleichen denen der Herbstgrasmilben: starker Juckreiz, Hautrötungen, Ödeme, Haarausfall bis hin zur ausgeprägten Flohdermatitis. Bei entsprechenden Problemen hilft ihnen ihr Tierarzt gerne weiter und berät Sie über die nötige Therapie bzw. vorsorgliche Prophylaxe. Quelle: http://www.canosan.de/herbstgrasmilbe.aspx

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Wir gratulieren herzlich zur Hochzeit

August 2015 stacks_image_38Unsere Tiermedizinische Fachangestellte hat sich getraut und heißt ab sofort Julia Schwenkmezger! Wir gratulieren herzlich und wünschen ein sonniges gemeinsames Leben!

Zur Schliddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) der Katze

Juli 2015 Wie entsteht eine Schilddrüsenüberfunktion bei einer Katze. Diese und weitere Informationen zu Ursachen, Krankheitsverlauf und Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie in der folgenden PDF-Datei. Tierhalterbroschuere_Schilddruesenueberfunktion_bei_Katzen

Winterliche Tipps für Haustiere

Dezember 2014 stacks_image_11166Hunde: Gesunde Hunde sind dazu in der Lage, ihre Körpertemperatur entsprechend der äußeren Bedingungen zu regulieren. Ausnahmen gelten für kurzhaarige Hunde, die deutlich schneller frieren als langhaarige und daher bei Kälte immer in Bewegung bleiben sollten. Kleine Hunde frieren ebenfalls schneller, da sie aufgrund ihrer kurzen Beine näher am Boden sind. Nasse Tiere geben vermehrt Wärme ab und frieren schneller-bitte trocknen sie das Fell ab! Hundebekleidung sollte nicht generell zum Einsatz kommen, kann aber in Einzelfällen eine sinnvolle Ergänzung in der kalten Jahreszeit sein. Weiterhin sind häufige, aber kürzere Spaziergänge empfehlenswert.

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Bitte vermeiden sie das Schneefressen ihrer Hunde, da der dadurch aufgenommene Schmutz und die Kälte des Schnees zu Reizungen des Magen Darm Traktes führen können. Auch wenn es verlockend erscheint, sollten Sie keine Schneebälle für Ihre Lieblinge werfen. Sollten sich zwischen den Zehen ihres Hundes Eisklumpen gebildet haben, waschen sie die Pfoten ihres Hundes schnellstmöglich mit lauwarmem Wasser ab, um Entzündungen und Reizungen zu vermeiden. Dadurch entfernen sie auch gleichzeitig mögliche Rückstände von Streusalz und Split. Bei Bedarf schützen/pflegen sie die Ballen ihres Hundes mit Pfoten-Balsam. Vorsicht vor Frostschutzmitteln, die Äthylenglykol enthalten. Aufgrund des süßen Geschmacks werden sie von Hunden und Katzen gerne aufgenommen und führen dann im schlimmsten Fall zu einer meist tödlichen Vergiftung. Kaninchen Das dichte Kaninchenfell bietet im Freien lebenden Kaninchen eine gute Isolation. Sofern der Stall wind-und wettergeschützt ist und die Tiere ständig draußen leben, können sie durchaus den gesamten Winter draußen verbringen. Plötzliche große Temperaturschwankungen wie „Streicheln im Wohnzimmer“ und Fütterung im Freien werden jedoch schlecht vertragen. Bitte vermeiden Sie dies unbedingt! Meerschweinchen Auch Meerschweinchen vertragen die winterliche Kälte, sofern Sie im Rahmen der jahreszeitlichen Übergänge daran gewöhnt sind. Lebensnotwendig ist eine ausreichende Versorgung mit ist Vitamin C (Ascorbinsäure), da Meerschweinchen diese nicht selber bilden können. Im Winter besteht die Gefahr, dass Obst und Gemüse lagerungsbedingt weniger Vitamin C enthalten und frisches Grünfutter nur ein-geschränkt zur Verfügung steht. Vitamin C sollte im Bedarfsfall daher folgendermaßen substituiert werden: in 100 ml Trinkwasser 20-50 mg Ascorbinsäure und als Stabilisator 100 mg Zitronensäure (täglich frisch ansetzen, keine Metallgefäße verwenden). Trächtige und säugende Meerschweinchen haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin C. Katzen Wohnungskatzen sollten im Winter im Haus gehalten werden, da die Unterwolle für ein Leben in Kälte keinen ausreichenden Schutz bietet. An Freigang gewöhnte Katzen sollten stets die Möglichkeit haben das Haus oder einen anderen warmen, geschützten Platz (Keller, freier Zugang über Katzenklappe etc.) aufsuchen zu können. Wir wünschen einen schönen Winter!

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Advent, Advent ein Lichtlein brennt... tierische Gefahren in der Weihnachtszeit

Dezember 2014 stacks_image_3628Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmuck Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum gehört für die meisten von uns zu einem gelungenen Weihnachtsfest. Für Haustiere stellt er leider eine der größten Gefahrenquellen in dieser Zeit dar. Beim Spielen mit Christbaumkugeln, Lametta und Engelshaar kommt es immer wieder zu Unfällen und Verletzungen. Weihnachtskugeln gehen leicht zu Bruch, die Scherben erzeugen schnell blutende Schnittwunden, vor allem im Bereich des Maules oder der Gliedmaßen. Lametta und Engelshaar glitzern und bewegen sich sehr verführerisch, werden beim Spielen aber allzu schnell verschluckt. Verletzungen im Verdauungstrakt oder ein Darmverschluss können die Folge sein. Bitte denken Sie auch an die sichere Befestigung ihres Weihnachtsbaumes. Tiergerechte Dekorationen bestehen aus Weihnachtskugeln aus Kunststoff, oder Weihnachtsbaumanhängern aus Stroh.

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Geschenkpapier, Schleifen und Bänder Das Rascheln von Geschenkpapier, Schleifen und Bändern am Weihnachtsabend läd unsere vierbeinigen Freunde zum Spielen und Knabbern ein. Kaum ein Hund oder eine Katze kann dabei unbeteiligt bleiben. Leider bleibt die Gefahr von unseren Tieren unerkannt! Schnell werden Bänder verschluckt oder wickeln sich um Pfoten und Hals. Lassen Sie ihre Tiere daher nicht unbeaufsichtigt und räumen Sie die Verpackungen schnellstmöglich weg. Kerzen Die Atmosphäre, die durch brennende Kerzen in der Advents-und Weihnachtszeit erzeugt wird, ist ein fester Bestandteil unserer Kultur. Allerdings stellen sie eine große Gefahr für unsere tierischen Lieblinge dar auch wenn eine natürliche Furcht vor Feuer besteht. Durch den Reiz des flackernden Lichtes angelockt, kann es schnell zu Verbrennungen von Fell, Tasthaaren oder der Haut unserer Tiere kommen. Alternativ stehen im Handel eine Vielzahl elektrischer Kerzen oder LED-Lichter zur Verfügung. Bitte achten Sie auch auf ein sicheres Versteck der Stromkabel. Schnee-,Gold-und Silbersprays Bitte verhindern Sie das Ablecken-die Sprays sind für unsere Vierbeiner giftig! Giftige Pflanzen: Weihnachtssterne, Christrosen oder Mistelzweige sehen in der Weihnachtszeit dekorativ aus und schmücken unsere Wohnzimmer vielfach. Unseren vierbeinigen Freunden kann ein Beknabbern von Blättern oder Zweigen jedoch zum Verhängnis werden. Diese und andere Weihnachtspflanzen, auch einzelne Bestandteile dieser, sind für unsere Haustiere giftig. Bitte verzichten Sie ganz auf Pflanzen dieser Art oder platzieren Sie diese so, dass die Tiere sie nicht erreichen können Schokolade Mmmmhhh lecker! Leider sind Süßigkeiten für unsere Haustiere ungeeignet und sollten nicht als Leckerei verfüttert werden. Bitte bringen Sie insbesondere Schokolade und dessen Verpackungen vor unseren Freunden in Sicherheit. Schokolade ist für Hunde giftig und kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Bitte kontaktieren Sie im Falle einer Aufnahme von Schokolade in jedem Fall die Tierarztpraxis. Sie möchten ihre Lieblinge kulinarisch verwöhnen? Bitte greifen Sie zu! Aber nur zu Produkten, die auch wirklich in den Bauch ihres Hundes, ihrer Katze, ihres Kaninchens….gehören.

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Hilfe mein Hund verliert soviel Fell

November 2014 stacks_image_4932Beim ersten Fellwechsel der Welpen verlieren diese ihr Fell nicht, sondern erhalten ihr endgültiges Fell zusätzlich. Bei ausgewachsenen Hunden unterliegt der Haarwechsel einem periodischen Wandel. Das heißt, zu bestimmten Zeiten werden große Mengen Haare verloren (Frühjahr und Herbst) und zu anderen Zeiten keine oder deutlich weniger. Im Gegensatz dazu verliert ein Mensch kontinuierlich ca. 50-100 Kopfhaare pro Tag.Einfluss auf den Haarzyklus des Hundes haben neben der Tageslichtlänge und der Umgebungstemperatur auch die Ernährung, Hormone, sowie der Gesundheitszustand des Tieres. Werden Hunde als Familienhunde in häuslicher Umgebung gehalten, verändert sich die Periodik des Haarwechsels. Ähnlich dem Haarwechsel des Menschen, verlieren Hunde das ganze Jahr über ihr Fell. Als Ursache hierfür kommen künstliches Licht und wechselnde Temperaturen (Heizungsluft) in Betracht. Das ganzjährige Haaren kann somit schnell zu einem Problem für die Tierbesitzer werden- der Reinigungs-und Pflegeaufwand steigt extrem an! Helfen Sie Ihrem Hund bei der Fellpflege in dem Sie ihn regelmäßig mit geeigneten Kämmen/Bürsten kämmen. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung sowie ggf. der Zusatz von mehrfach ungesättigten Fettsäuren oder Vitaminpräparaten kann durchaus hilfreich sein. Ist die Haut schuppig, trocken oder besteht Juckreiz? Bitte suchen Sie uns mit Ihrem Vierbeiner in der Praxis auf!